Wanderausstellung zum Forgiveness Project

Geschichten vom Umgang mit Leid, Verletzung und Vergebung

Fotos der Ausstellung, © The Forgiveness Project

Internationale Wanderausstellung des Forgiveness Projects, erstmals in Deutschland, in Zusammenarbeit mit dem koogito e.V. und dem Weltkloster auch in Radolfzell.

25 Ausstellungstafeln an verschiedenen Orten in Radolfzell geben Impulse zu Gesprächen und Selbstreflexion, „damit belastende Verletzungen und Leiderfahrungen nicht in Hass und Gewalt sich entladen, sondern in positiver Weise verarbeitet und zu einer Zukunftsperspektive umgestaltet werden können“, wie Dr. Martin Kasemann sagt, Vorsitzender des koogito e.V..

Eröffnung

Am Dienstag, den 13. September, eröffnen um 17.30 Uhr Sr. Canisia und Sr. Anandi in der Sparkasse Radolfzell die Wanderausstellung mit Gedanken zur Ausstellung. Die Ordensschwestern aus dem Kloster Hegne leben zur Zeit im Weltkloster Radolfzell, wo sie an den interreligiösen Begegnungen teilnehmen.

Ausstellungstafeln befinden sich vom 13. September bis 2. Oktober an folgenden Orten: Sparkasse (Marktplatz 3), Münster ULF (Marktplatz 4), Rathaus (Marktplatz 2), St. Meinrad-Kirche (St. Meinradsplatz 1), Ev. Christuskirche (Brühlstr. 5), Weltkloster (Obertorstr. 10), Stadtbibliothek/ Österr. Schlösschen (Marktplatz 8), Fr. Hecker-Gymnasium und G. Thielcke-Realschule (Markelfingerstr. 15 und 17).

In der Radolfzeller Kulturnacht, 2. auf 3. Oktober, sind alle Tafeln im Weltkloster Radolfzell (Obertorstr. 10) zu finden, danach besteht auf Anmeldung hin für Interessierte und Gruppen noch bis 7. Oktober die Gelegenheit, die Tafeln im Weltkloster zu betrachten.