Kontemplationstag
Alexandra2020-05-30T15:02:28+02:00Als Alternative zur Fastnacht können Sie einen Tag in Stille verbringen. Wir sitzen vier Stunden, dazwischen Gehmeditation und Pausen.
Als Alternative zur Fastnacht können Sie einen Tag in Stille verbringen. Wir sitzen vier Stunden, dazwischen Gehmeditation und Pausen.
Die Treffen finden jeweils am ersten Dienstag jeden Monats um 20.00 Uhr statt. Im Anschluss an das Gebet besteht noch die Möglichkeit zum Gedanken-Austausch.
Sitz-Gruppe am Donnerstag unter der Leitung von Angelika Schulz. Frau Schulz hat ihre Ausbildung in der Kontemplationsschule "via integralis" erhalten. Termine siehe Gesamt-Artikel. Wir lesen und bedenken einen Text und sitzen zweimal 25 Minuten mit einer Gehmeditation dazwischen.
Das Morgenlob in den christlichen Klöstern und Gemeinschaften wird „Laudes“ genannt. Das WELTKLOSTER knüpft an diese klösterliche Gebetsform an, jeden Samstagmorgen um 7.30 Uhr.
Professor Karl-Josef Kuschel hat uns in seinem Buch „Weihnachten und der Koran“ die Texte und ihre Botschaft neu erschlossen. In einer Lesung aus diesem Buch wird er uns in ein spannendes Kapitel des christlich-muslimischen Dialogs einführen.
Vortrag von Ludwig von Dobeneck: Ausgehend von der biblischen Tradition geht dieser Vortrag der Frage nach, was es denn heute bedeuten könnte, mit dem Engel zu ringen. Wo, in welchen Situationen, auf welche Weise begegnen sie uns? Und was wollen sie eventuell von uns?
Pater Saju George, Indischer Jesuit und Bharata Natyam Tänzer, tanzt Themen aus hinduistischer und christlicher Tradition. Er erhielt nicht nur eine 7-jährige Tanzausbildung in verschiedenen klassischen indischen Tanzrichtungen, sondern auch eine Ausbildung in Gesang und im Spiel der Mridangam (der südindischen Trommel) sowie in Kampfsportarten und Yoga. Den Abschluß seines Theologie-Studiums bildete im Jahr 2005 seine Promotion über die religiös-philosophischen Grundlagen des klassischen Indischen Tanzes.
Vortrag von Prof. Dr. Anand Nayak Prof. Dr. Martin Mittwede: In unserem Leben treffen wir täglich auf das Gute und das Böse und sind auch Opfer desselben. Wo aber haben das Gute und das Böse seinen Ursprung? Gibt es einen Gott, der nur gut ist und nur gute Dinge tut und eine andere böse Quelle, die nur Schlechtes tut und manchmal unser Leben quält? Der Hinduismus nähert sich diesem Problem von zwei Seiten. Einerseits geht es um die Art der Weltsicht, andererseits geht es um diejenige der Wirklichkeit, in der das Gute und das Böse nicht existieren.
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